Systematischer Organraub als industrielles Gewerbe: Ein globales Problem
Falun Gong-Praktizierende auf der ganzen Welt machen seit vielen Jahren auf den durch die Kommunistische Partei Chinas durchgeführten Organraub aufmerksam. Foto: iStock, Epoch Times
Das Thema Organtransplantation wird in Deutschland heftig debattiert. Dabei geht es um eine politische Initiative zur Einführung der sogenannten Widerspruchslösung. Im Falle eines Hirntodes sollen allen, die nicht zuvor ausdrücklich durch eine schriftliche Erklärung widersprochen haben, automatisch Organe entnommen werden können. So soll die Wartezeit auf ein Organ verkürzt werden; in Deutschland gibt es zu wenig Spenderorgane.
Obwohl in China – vorwiegend aus traditionellen Gründen – stärkere Vorbehalte als in Deutschland gegen Organspenden existieren, boomt dort jedoch der Transplantationsmarkt; das hat einen regelrechten Organtourismus ausgelöst. Dabei gibt es seit Jahren Beweise dafür, dass in China systematisch und staatlich organisiert durch die Kommunistische Partei Chinas (KPC) Organraub an sogenannten Gewissensgefangenen betrieben wird. Besonders stark davon betroffen sind die von der KPC politisch verfolgten Falun-Gong-Praktizierenden, die Uiguren, Tibeter und Christen.
Der US-Kongress will nun mit dem „Falun Gong Protection Act“ die Praktizierenden in China vor Organraub schützen und darüber hinaus die sogar außerhalb der Grenzen Chinas stattfindende Verfolgung insbesondere von Falun-Gong-Praktizierenden durch ein Gesetz schützen.
Epoch Times hat darüber mit dem Gelsenkirchener Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Andreas Weber (52), gesprochen. Er ist der deutsche Vertreter der NGO Doctors Against Forced Organ Harvesting (Ärzte gegen Organraub; DAFOH). Diese Ärzteorganisation hat sich auf die Fahne geschrieben, den illegalen Organraub weltweit zu stoppen. Weber war zudem jahrelang für die Deutsche Stiftung Organtransplantation in einem chirurgischen Organentnahmeteam und organisatorisch auch im Rahmen der Organverteilung, die in acht Ländern Europas durch Eurotransplant organisiert wird, tätig.
FRAGE:
Was beinhaltet der „Falun Gong Protection Act“?
A.WEBER:
Der Gesetzentwurf ist ein Meilenstein im Bereich der Menschenrechte. Sollte
der Gesetzentwurf nun auch den Senat passieren und vom US-Präsidenten
unterzeichnet werden, würde zum ersten Mal nach 25 Jahren brutaler
Verfolgung von Falun Gong in China die Verfolgung von
Falun-Gong-Praktizierenden verboten und der Schutz der Opfer in den USA
gesetzlich festgeschrieben werden.
Gleichzeitig
würdigt der US-Kongress damit die Opfer dieser menschenrechtswidrigen
Verfolgung, indem der „Falun Gong Protection Act“ als Gesetz den Namen
der betroffenen buddhistisch-spirituellen Gruppe als Titel trägt. Damit
bezieht der Kongress direkt gegen die allgegenwärtige Zensur der
chinesischen Regierung Stellung.
In
der Regel ist es außenpolitisch und diplomatisch schwierig,
Geschehnisse in anderen Ländern zu kritisieren, selbst wenn es sich
dabei um Menschenrechtsverletzungen handelt. Mit dem geplanten Gesetz
hat das US-Repräsentantenhaus jedoch einen Weg gefunden, der Verfolgung
und dem Organraub von Falun-Gong-Praktizierenden offensiv zu begegnen.
Sollten
Ärzte oder andere Personen für schuldig befunden werden, dass sie am
Organraub von Falun-Gong-Praktizierenden mitgewirkt, ihn direkt oder
indirekt veranlasst und unterstützt haben oder sonstwie daran beteiligt
waren, würde ihnen die Einreise in die USA verwehrt und auch der Erwerb
von Land und Besitz in Amerika verboten werden. Außerdem verlangt das
Gesetz, dass verschiedene Ministerien mehr Informationen über den
Organraub und Organerwerb in China zusammentragen und an das
US-Repräsentantenhaus Berichte dazu übermittelt werden. Dies ist ein
entscheidender Schritt, um auch weitere Folgegesetzentwürfe auf den Weg
zu bringen. Der verabschiedete Gesetzentwurf verlangt auch eine
Untersuchung, ob die systematische Verfolgung von
Falun-Gong-Praktizierenden die Kriterien eines Völkermordes erfüllt.
Konkret
verbietet das Gesetz jegliche Zusammenarbeit der USA und ihrer
Institutionen mit China auf dem Gebiet der Organtransplantation, solange
die Kommunistische Partei Chinas an der Macht ist.
Gleichzeitig
fordert es Sanktionen gegen die KPC, um darauf hinzuwirken, dass jede
staatlich geförderte Kampagne zur Organentnahme in China beendet wird.
Darüber
hinaus sieht der „Falun Gong Protection Act“ vor, in Zusammenarbeit mit
Verbündeten, Partnern und multilateralen Institutionen der USA auf die
Verfolgung von Falun Gong durch Peking aufmerksam zu machen und
gemeinsam mit der internationalen Gemeinschaft gezielte Sanktionen und
Visabeschränkungen zu koordinieren.
FRAGE:
Gibt es auch einen Deutschland-Bezug beim Organraub an Falun-Gong-Praktizierenden in China?
A.WEBER:
Es
gibt nicht nur einen Bezug zu Deutschland, sondern zur ganzen Welt. Die
Organraubindustrie hat ein weltweit agierendes Netzwerk etabliert, das
durch die Kommunistische Partei Chinas staatlich initiiert und gefördert
wird. China wirbt dabei sogar via Internet dafür, dass ein neues Organ
nach einer „Bestellung“ innerhalb von zwei bis drei Wochen geliefert und
zur Verfügung gestellt werden kann.
Darüber
hinaus wird Transplantationspatienten, die ein Organ in China erhalten
haben, angeboten, dass sie zehn Prozent der Kosten zurückerstattet
bekommen, wenn sie einen weiteren Transplantationspatienten als neuen
Kunden anwerben. Dies wird zum Beispiel dadurch erreicht, indem
Patienten im Wartezimmer einer ärztlichen Dialyse-Praxis andere
Patienten aktiv ansprechen und ihnen anbieten, bei der Kontaktaufnahme
zu einem chinesischen Krankenhaus zwecks Beschaffung eines gewünschten
Organs behilflich zu sein oder einen solchen Kontakt sogar persönlich
herzustellen. Solche Vorgänge wurden beispielsweise von italienischen
Ärzten registriert und darüber berichtet. Es drängt sich die Frage auf,
ob solche Rekrutierungen auch in Deutschland erfolgen.
Hinter
scheinbar gut gemeinten, harmlosen Unterstützungen – beispielsweise
betreffend einer Transplantationsreise nach China – verbirgt sich dann
zugleich ein humanitäres und menschenrechtsrelevantes Problem. Wenn ein
Organtourist nach China reist, um eine Organtransplantation zu erhalten,
löst dies häufig zugleich die Ermordung von Falun-Gong-Praktizierenden
oder anderen Gewissensgefangenen aus.
Zwecks
der angestrebten Organentnahme werden die Gefangenen durch eine
Kaliuminjektion ins Herz getötet, wenn ihre Blutgruppe und andere
Gewebefaktoren denen des Organtouristen entsprechen. Der
Transplantationstourist wird so – bewusst oder unbewusst – zum Mittäter
an einem Völkermord.
Es
ist leider nicht auszuschließen, dass auch Patienten aus Deutschland
nach China reisen, um sich dort ein Organ transplantieren zu lassen.
Dies trifft natürlich ebenso für Organtouristen aus anderen europäischen
Ländern zu.

In über 700 Kliniken in China boomt das Geschäft mit menschlichen Organen.Foto: Montage by Jens Almroth/Epoch Times
Natürlich
bedeuten anhaltendes Leiden und ein drohender Tod eine Art
Damoklesschwert über den Köpfen von schwer erkrankten Patienten, die auf
ein Spenderorgan warten. Die Verführung, zwecks Erhalt eines
lebensrettenden Organs nach China zu reisen, ist immens. Gegen eine
Vorauszahlung kann man dort ein gewünschtes Organ innerhalb von zwei bis
drei Wochen erhalten. Das ist natürlich eine verlockendere Perspektive,
als in Deutschland ein bis drei Jahre auf ein Organ warten zu müssen.
Denn das in Deutschland und anderen zivilisierten Ländern geltende, auf
ethischen Prinzipien gründende Organspendesystem kann mit einem
Organspendesystem, das bedenkenlos kriminelle Praktiken anwendet, nicht
konkurrieren.
Zunehmend
problematisch wird es auch, wenn es zu einem intensiveren
Wissensaustausch und Ausbildungskooperationen zwischen China und
deutschen Kliniken beziehungsweise medizinischen
Universitätseinrichtungen kommt. Chinesische Studenten und auch
unerfahrene chinesische Chirurgen werden auch an deutschen Universitäten
und in deutschen Operationssälen ausgebildet. Hier lernen sie als junge
Ärzte das Operieren und die medizinischen Grundlagen der
Organtransplantation. Nach einer Rückkehr nach China mit der dort
herrschenden kommunistischen Diktatur und dem allgegenwärtigen Regime
der KPC werden sie genötigt, ihr in Deutschland erworbenes Wissen und
Können beim Organraub anzuwenden.
Das
totalitäre Regime in China verfolgt Falun-Gong-Praktizierende seit 25
Jahren und foltert die Anhänger dieser spirituellen Meditationsbewegung
für ihren Glauben an Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht oft bis zum
Tode. Systematische Tötungen waren ein Kernelement der angestrebten
Ausrottung von Falun Gong, wie dies seinerzeit der KPC-Vorsitzende Jiang
Zemin öffentlich befohlen hatte. Da aber „einfache“ Liquidierungen von
der internationalen Gesellschaft beobachtet wurden, hat man einen
anderen Weg gefunden, um Falun-Gong-Praktizierende „unauffälliger“ und
zugleich auch „gewinnbringend“ zu vernichten. Die KPC hat die Tötungen
an Ärzte und medizinische Einrichtungen delegiert; so wurden
Operationssäle zu Exekutionskammern. Ein deutscher Chirurg, der einen
chinesischen Arzt ausbildet, wird damit auch unwissentlich zum Komplizen
solcher Verbrechen.
FRAGE:
Kann der „Falun Gong Protection Act“ auch Auswirkungen auf Deutschland haben?
A.WEBER:
Ja,der Gesetzentwurf könnte für den deutschen Gesetzgeber ein Impuls sein,
per Gesetz zu verbieten, dass deutsche Staatsbürger für
Organtransplantationen in Länder reisen, in denen Organraub nachweislich
betrieben wird – wie dies in China der Fall ist.
Bestandteil des „Falun Gong Protection Act“ ist auch, dass jegliche
Forschungskooperationen mit dem kommunistischen China im Bereich der
Organtransplantation einzustellen sind. Dies könnte Deutschland
aufgreifen und auch hier alle Forschungskooperationen mit dem
kommunistischen China im Bereich der Organtransplantation einstellen.
Für eine Debatte in Deutschland ist es wichtig, dass die Verantwortlichen
in der Regierung und in sämtlichen an einer Organspende beteiligten
Organisationen klar gegen dieses Menschenrechtsverbrechen des
Organraubes Position beziehen und dem mit allen gesetzlich zur Verfügung
stehenden Mitteln entgegentreten. Dazu gehört auch das absolute Verbot,
sich Organe aus einem Organraub in China zu beschaffen.
Ich betrachte dies als eine Selbstverständlichkeit in einem demokratischen
und rechtsstaatlich verfassten Land und eine vertrauensfördernde
Maßnahme in einem altruistisch verfassten Organspendesystem. Denn nichts
ist schlimmer für einen Organspender als die Vorstellung, seine Organe
lebend entnommen zu bekommen. Genauso schlimm ist die Vorstellung, diese
Art von Raub auch noch unwissentlich zu finanzieren und ein solches
Organ implantiert zu haben oder zu bekommen.
Bisher verbietet es der deutsche Gesetzgeber nämlich nicht, nach China zu
reisen und dort eine Organspende zu erhalten. Im Gegenteil, die
medizinische Versorgung in Deutschland im Rahmen des Organempfanges ist,
wie immer auch dieses Organ beschafft worden ist, durch eine
Kostenübernahme durch die Krankenkassen gedeckt. Das ist eine große
Lücke in der deutschen Gesetzgebung, die einer menschenrechtswidrigen
Kriminalität zusätzlich Tür und Tor öffnet.
Das Bundesgesundheitsministerium könnte darauf hinwirken, dass Ärzte
gesetzlich verpflichtet werden, der Bundesärztekammer etwaige
Verdachtsfälle zu melden. Gleichzeitig könnte per Gesetz dem
Organtourismus nach China ein Riegel vorgeschoben werden, wie dies
bereits andere Staaten weltweit machen.
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„Er war noch am Leben“: Chinesischer Arzt wurde Zeuge von Chinas staatlichem Organraub

Zheng Zhi bei einem Interview in Toronto, Kanada, am 31. Juli 2023.
Foto: Yi Ling/The Epoch Times
Es war im Jahr 1994. Dr. Zheng war damals Assistenzarzt in einem der
größten Militärkrankenhäuser Chinas. Über seinen Auftrag wusste er nur,
dass er Teil einer „geheimen Militärmission“ war, erzählte er in einem Exklusivinterview mit
Epoch Times im Juli. Es ist das erste Mal, dass der Mediziner mit
seinem echten Namen an die Öffentlichkeit geht. Der Vorfall ereignete
sich in der Nähe eines Militärgefängnisses in der Nordostregion Chinas,
bei der Stadt Dalian.
Die vier Seiten des Transporters waren mit hellblauem Stoff bedeckt, um ihn
vor neugierigen Blicken zu schützen. Als sich die Türen öffneten,
erschienen vier kräftige Männer. Sie trugen einen Mann hinein, der an
Armen und Beinen mit dünnen Seilen gefesselt war. Die Seile schnitten
tief in sein Fleisch. Der Mann war vielleicht gerade einmal 18 Jahre
alt. Seine Organe waren, wie dem Chirurgenteam am Vortag mitgeteilt
worden war, „gesund und frisch“.
Ein Arzt wies Dr. Zheng an, die Beine des Mannes herunterzudrücken, damit
er sich nicht bewegt. Er drückte mit seinen Händen auf die Beine des
Mannes und stellte zu seinem Entsetzen fest, dass sie warm waren.
Schließlich schnitt einer der Ärzte den Bauch des Mannes auf, zwei andere griffen
hinein und entfernten die Nieren. Die Beine des Mannes zuckten und seine
Kehle bewegte sich ebenfalls – aber es kam kein Ton mehr heraus.
„Schneiden Sie seine Arterie und Venen durch, schnell!“, befahl ein Arzt Dr.
Zheng. Als er das erledigte, spritzte so viel Blut heraus, dass sein
Kittel und seine Handschuhe voll davon waren. In diesem Moment bekam er
die Anweisung, dem Mann die Augen zu entfernen.
Dr. Zheng sah sich das Gesicht des Mannes an. Ein weit aufgerissenes Augenpaar starrte ihn an.
„
Es war unbeschreiblich entsetzlich. Er schaute mich direkt an. Seine
Augenlider bewegten sich. Er war am Leben“, erzählt er im Interview.
Damals ahnte er noch nicht, dass er Zeuge einer „Tötungsindustrie“
werden würde, bei der unschuldigen Menschen Organe entnommen und
gewinnbringend verkauft werden.
Keinen klaren Gedanken fassend, rief er den anderen Ärzten zu: „Ich kann das
nicht.“ Er zitterte, schwitzte und saß wie gelähmt da. Schließlich
drückte der Arzt, der ihm gegenübersaß, mit zwei Fingern auf die
Augenlider des Mannes, in der anderen Hand hielt er eine Gefäßklemme und
drückte so dem Mann die Augen heraus
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„Schweigen ist inakzeptabel“: Wie die KPC die Diskussion im Westen über den erzwungenen Organraub unterbindet

David Matas, internationaler Menschenrechtsanwalt, vor einer Veranstaltung über den erzwungenen Organraub in China an der Harvard University in Boston, Massachusetts, am 8. März 2024. Foto: Samira Bouaou/Epoch Times
Als der Menschenrechtsanwalt David Matas vor rund 15 Jahren begann, seine Untersuchungsergebnisse über den systematischen Organraub an Gefangenen durch das kommunistische Regime in China öffentlich zu machen, geschahen um ihn herum verdächtige Dinge.
Veranstalter sagten geplante Vorträge über das Thema in letzter Minute ab. Vermieter von Veranstaltungsräumen zogen ihre Zusage für die Räumlichkeiten plötzlich ohne Erklärung zurück. Einmal, bevor er einen Vortrag abhalten wollte, schossen Unbekannte aus einem Auto heraus auf einen Veranstaltungsort und hinterließen ein Loch im Fenster.
Während einer Live-Fragestunde meldete sich ein Mann, der sich als chinesischer Polizeibeamter ausgab.
„
Haben Sie Angst vor dem Tod? Sie mischen sich brutal in die internen Angelegenheiten unserer Partei ein“, sagte der Mann über einen Dolmetscher. „Wir werden uns an Ihnen rächen, haben Sie keine Angst davor?“
Matas konnte nicht beirrt werden. „Wenn Ihnen nicht gefällt, was ich zu sagen habe, dann versuchen Sie den Missbrauch der Transplantationsmedizin in China zu beenden und bedrohen Sie mich nicht“, erinnert er sich, gesagt zu haben.
Neben der Einschüchterung habe die chinesische Führung lediglich „auf ihrem Standpunkt beharrt“ und den Vorwürfen nichts entgegengesetzt.
Das war im Jahr 2008, zwei Jahre nachdem das lukrative Geschäft der Massentötung von unschuldigen Menschen, die in China im Gefängnis sitzen, bekannt wurde.
| Seit 2006 schockieren uns Zeugenberichte und investigative Recherchen über die Kommunistische Partei Chinas (KPC), die Gefangenen, besonders Falun Gong-Praktizierenden, Organe entnimmt und höchst profitabel verkauft – mit tödlichen Folgen. Trotz internationaler Empörung floriert dieser staatlich organisierte Organraub und ist heute ein milliardenschweres Geschäft. Epoch Times war das erste Medium, das diese Gräueltaten aufdeckte. |

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